Pressestimmen

Ein fulminantes Spektakel am Himmel über Cochem

Geschrieben von Rhein-Zeitung Mittelmosel - fp am .

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Das Feuerwerk war auch in diesem Jahr wieder ein echtes Glanzlicht eines ausgesprochen schön verlaufenen Weinfestes

COCHEM. Es begann verhalten und steigerte sich dann zu einem fulminanten Spektakel, dem bis dahin so erfolgreich verlaufenen Cochemer Weinfest einen weiteren Glanzpunkt hinzufügend: das traditionelle Feuerwerk am Sonntagabend. Eine halbe Stunde vorher reinigte sich eigens die Luft. Ein veritabler Regenschauer prasselte punktgenau auf die Innenstadt und auf Tausende von Schaulustige herab, die Schutz suchten unter Weinständen, Zeltplanen oder den Platanen.

Alles kein Problem: Als Punkt 22 Uhr vom Schlossberg der Startschuss für das pyrotechnische Meisterwerk der Firma Steffes-Ollig fiel, war es schon lange wieder trocken und der Himmel sternenklar. Und so konnten sie sich entfalten, die Goldregen oder sonstigen von Schwarzpulver in den Himmel getriebenen feurigen Wunderwerke, immer wieder mit Szenenapplaus zu beiden Seiten des Moselufers bedacht.

Wobei die Zuschauer auf Conder Seite einen nicht zu unterschätzenden Vorteil hatten. Waren die von Schiff auf der Mosel abgeschossenen Raketen von überall her gut zu sehen, verbargen die mächtigen Platanen am innerstädtischen Ufer doch oft den freien Blick auf das Spektakel am Himmel, wenn es vom Schlossberg abgeschossen war. Das war früher nicht der Fall, als die Böller von der Burg aus nach oben stoben. Jetzt liegt der Abschussort etwas ungünstig in der Senke zwischen Burg und den eifelseitigen Moselhängen. Eigentlich ein bisschen unfair denen gegenüber, die an den Ständen für Weinumsatz sorgen, anstatt sich auf Conder Terrassen zu vergnügen. Vielleicht sollte man künftig diesen Teil des Feuerwerkes aus den Conder Hängen zünden, was den Weinfestzechern auf jeden Fall entgegen käme.

Egal wie, der mächtige Wasserfall zum Finale von der Brücke mit von ebenda begleitend abgeschossenen Raketen war wieder bestens einsehbar von überall her und setzte einen spektakulären Schlusspunkt unters Feuerwerk, nicht aber unter das so erfolgreiche Weinfest. Das endete erst vor wenigen Stunden mit dem Cochemer Abend. (fp)

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